Oliveoil / Olivenöl – Gesundheit, Schönheit, Ernährung


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Oliveoil

Oliveoil, zu gut Deutsch Olivenöl, ist nicht nur sehr bekannt und weit verbreitet, sondern gilt auch als gesund. Vielfach wird eine lange Lebensdauer auf den häufigen Genuss von Olivenöl, etwa im Salatdressing, zurückgeführt. Auch die Kosmetikindustrie hat das Olivenöl mittlerweile für sich entdeckt.

 

Arten von Oliveoil

Oliveoil tritt in verschiedenen Arten auf. Zu den bekanntesten Varianten zählen

  • Oliveoil Virgen Extra
  • Oliveoil Virgen
  • Oliveoil
  • Oliveoil aus Orujo

Ersteres Oliveoil stellt die höchstmögliche Qualität dar. Zusätze und Konservierungsstoffe sind nicht enthalten, der Säuregehalt sollte bei weniger als 0,8 Prozent liegen. Das Oliveoil Virgen wird ebenfalls ohne Konservierungsstoffe und Zusätze hergestellt, kann aber geringe sensorelle Mängel aufweisen. Der Säuregehalt liegt hier unter zwei Prozent.

Klassisches Oliveoil stellt eine Mischung aus raffinierten und reinen Ölen dar. Der Säuregehalt sollte bei diesem Olivenöl nicht mehr als ein Prozent betragen. Das Oliveoil aus Orujo, also Trester und Pressrückständen, gilt gemeinhin als das Olivenöl von geringster Qualität. Es handelt sich dabei um ein gebrauchsfertiges Öl, welches aus raffiniertem Orujoöl und Olivenöl Virgen entsteht.

 

Einsatzgebiete von Oliveoil

Oliveoil wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. So dient es in der Küche der Verfeinerung von Speisen, etwa Salaten, kann aber auch zum Fetten genutzt werden. Gesundheitlich wird Oliveoil gerne als natürliches Heilmittel bezeichnet. Es wurde bereits in der Antike gegen Hauterkrankungen aller Art eingesetzt. Dabei kam neben der innerlichen Anwendung, etwa bei Entzündungen, auch die äußerliche Anwendung in Betracht. In der Kosmetikindustrie hat man das Öl der Oliven als wichtigen Feuchtigkeitsspender erkannt und verwendet es in zahlreichen Cremes und anderen Kosmetika.

 

Herstellung von Oliveoil

Oliveoil wird heute meist mit maschineller Hilfe hergestellt. Dafür werden die Oliven zunächst von Fremdkörpern befreit, anschließend die Blätter entfernt und die Früchte im Wasserbad gesäubert. In den Maschinen werden die Oliven samt Kernen zerkleinert und die breiige Masse solange gerührt, bis sich die in ihr befindlichen feinen Öltröpfchen zusammenschließen. Mit einer Zentrifuge werden feste Masse und Öl getrennt und das Öl aus dem Fruchtsaft der Oliven gewonnen.

Damit sich Saft und Öl besser trennen lassen, kann noch Wasser zugegeben werden. Ist dieses kalt, spricht man vom kaltgepressten Olivenöl. Bei warmem Wasser erhöht man zwar die Ausbeute, verringert jedoch die Qualität des gewonnenen Oliveoils.